Die Geschichte des Kino Bodensdorf

Von der Verwirklichung einer waghalsigen Idee...
... zum Kino mit Kult-Status am Ossiacher See!


-> Alfons Dinnebier - Eine Ära beginnt
-> Überlebenskampf I
-> 1995 - Ein Meilenstein in Richtung Zukunft
-> Kino Velden muss schließen
-> 2005 - Förderung vom Land Kärnten für die ARGE
-> Vom Glanz und Verfall der Kärntner Kinolandschaft
-> Blockbusters & Alternativen müssen her


Die Besitzer der Seenkinos in Kärnten werden heutzutage "Cineasten" genannt. Sie beleben ihre Kinos jedes Jahr aufs Neue und übernehmen dabei die Arbeit als Operator (lässt den Film ablaufen, schneidet die Vorschau), Kassier, Kartenabreißer und Filmkleber- oder einfach ausgedrückt "Allround-Manager".

"Es ist schwer die heurige Kino-Saison vorherzusehen. Wir sind das letzte private Kleinkino in Kärnten und bekommen dementsprechend schwer Filmkopien. Dennoch ist uns gelungen die Premiere von

Harry Potter
und die Heiligtümer des Todes 2


zu halten und zu fixieren. Rund um diesen Termin werden wir unser Programm mit durchschnittlich einer Vorstellung pro Tag aufbauen."
so Andreas Dinnebier.


Außerdem ist es an der Zeit umzudenken. Durch das überraschende Ende der ARGE der Kärntner Seenkinos ist man nun gezwungen, Filme länger einzusetzen was automatisch bedeutet, dass die Filmquantität im Sommer abnimmt.

Aus diesem Grund muss man neue alternative Wege öffnen. Neben den ausgewählten Premieren-Filme zeigt man in Bodensdorf heuer vermehrt prädikatisierte und nationale Filmwerke sowie Kinder-Filme für die ganze Familie. Weiters ist man darum bemüht eine Wanderkino-Konzession zu erhalten.

Solange, bis die Filmprojektoren eingehen,der ultimative Filmriss kommt.

Für Erwin Dinnebier ist klar:

"The Show must go on"

 
       
   
© Kino Bodensdorf 2010